Mittwoch, 5. März 2014

Schwarzbrot


Aschermittwoch - die jecken Tage sind vorbei. Eigentlich sehr schade, denn dieses Jahr hatten wir sehr viel Spaß an Karneval. Dafür läuft jetzt alles wieder geregelt und nach über fünf Tagen schlechtem Essen freue ich mich wieder auf geregelte Mahlzeiten. Und wie lässt sich der Beginn der Fastenzeit besser feiern, als mit selbstgebackenem Brot?
Ich habe euch schon ein paar leckere Brote gezeigt. Aber ich muss sagen, Schwarzbrot ist schon eines meiner liebsten Brote. Eine dünne Scheibe schmeckt sehr gut auf einem bereits belegten Brötchen. Und man kann es süß oder herzhaft belegen. Schwarzbrot schmeckt einfach immer und gibt morgens Energie für den ganzen Tag. 
Ich schaffe es selber leider nicht so oft, Brot zu backen. Dabei ist es so einfach und hat den Vorteil, dass man genau weiß, was für Zutaten benutzt werden. Wenn ich aber dann doch Brot backe, mache ich meistens zwei Stück. Eins davon friere ich ein und habe damit doppelte Freude.  

Das Rezept: 
500 Gramm Magerquark werden mit 2 Pck. Backpulver, 1 Tl Salz, je 1 El Rübenkraut und Honig, 2 Eier und 2 El Sesamkörner gut vermischt. Dazu kommen 300 Gramm grobes Roggenschrot, 300 Gramm grobes Weizenschrot und 150 Gramm Sonnenblumenkerne. Der Teig muss eine Stunde ruhen, bevor er bei 170 Grad Ober- und Unterhitze 80 Minuten gebacken wird. Gut auskühlen lassen und genießen. 








Was euch auch schmecken wird:





Burger-Brötchen






Das einfachste Brot der Welt



Kürbisbrot

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen