Sonntag, 27. April 2014

Mutti hat gekocht... und zwar am besten!



Mütter kochen bekanntlich immer am besten. Die Kartoffeln schmecken besser, der Braten ist auf den Punkt perfekt und irgendwie bekommt man es selber nie so hin. Es schmeckt einfach anders, so nach zu Hause. Eine neue Zeitschrift hat sich dieses Phänomen mal genauer angenommen. Und siehe da: Mit "Mutti kocht am besten" sind endlich die Menschen angesprochen, die sonst etwas verzweifelt um das Brathähnchen herumtigern, weil sie sich nicht trauen, das Fleisch zuzubereiten.
In dem Heft werden verschiedene Burger, Schnitzel, Salate und neben klassischen auch extravagante Rezepte vorgestellt. Dazu gibt es ziemlich viele süße Rezepte wie Bananenpancakes oder vegane Cupcakes. Vegetarisch ist das Heft ebenfalls sehr gut aufgestellt und hat in der Burgerreihe zwei Veggie-Burger zu bieten.
Mir persönlich gefällt nicht nur das Layout sehr gut, das endlich mal etwas von dieser neumodischen minimalistischen Schiene runterkommt. Die Rezepte finde ich endlich realistisch. Ab und zu koche und backe ich gerne mit Zutaten, die es nur in der Feinschmeckerabteilung vom Kaufhof gibt. Aber im Alltag bleibt dafür keine Zeit und die Rezepte in "Mutti kocht am besten" sind nicht nur einfach beschrieben, sondern mit ganz normalen Zutaten zuzubereiten. Ich würde mal sagen, ich liege wohl mitten in der Zielgruppe.
Die Zeitschrift ist übrigens auch auf Facebook vertreten und startet dort ein Gewinnspiel. Schaut mal rein und vor allem, schaut in die Zeitschrift rein.







Nach meinen Sonntagsbrötchen von Ostern hatte ich noch einen halben Hefewürfel im Kühlschrank liegen. Da habe ich doch gedacht, versuche ich ganz Walter-White-mäßig das "Baking Bread"-Brot. Ich fand die Reihe extrem witzig. Auch wenn ich nicht selber im "Breaking Bad"-Wahn war, kam ich natürlich nicht umhin, ab und zu neben meinem Freund ein paar Blicke auf den Fernseher zu werfen. Das Brot ging total schnell. Ich werde es euch allerdings in einem anderen Post vorstellen, wenn wieder das Frühstück gerettet werden muss.
Was ich aus der Zeitschrift zusätzlich nachgekocht habe, war der Chickenburger. Und der war phänomenal!
Ich persönlich tue mich immer ein bisschen schwer mit Burger, weil ich sehr wählerisch beim Fleisch und bei den Soßen sind. Auch die ekligen Papp-Brötchen mag ich nicht, aber da habe ich euch ja auch schon eine Alternative gezeigt.
Die Chicken-Patties bestanden aus kleingeschnittenem Hühnchenfleisch, gemischt mit Harissa (in meinem Fall Ras-el-Harnout, weil ich Harissa beim Einkaufen vergessen hatte), einem Ei und Semmelbrösel. Mein Bruder meinte, die Burger schmecken etwas wie indische Saté-Spieße... Aber lecker.
Dazu gab es Guacamole und Mango-Salsa.


Hat zwar nichts mit Backen zu tun, wollte ich euch dennoch nicht vorenthalten...

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