Donnerstag, 4. September 2014

Jetzt gibt's was auf die Bohne! Meine liebsten Kaffee-Hotspots in Köln



Meine Hotspots: The Coffee Gang, Van Dyck und die Kaffeeküche.


Coffee is my business - könnte man meinen, wenn man meinem Instagram-Account folgt. Und auch der letzte Post zum Bulletproof Coffee lag im Trend. Doch da dieses Gemisch kaffeeunwürdig ist, wollte ich meine liebsten drei Cafés in Köln zur Wiedergutmachung vorstellen: Die Kaffeeküche, The Coffee Gang und Van Dyck.
Natürlich gibt es noch andere Cafés, die sensationellen Kaffee anbieten. Aber zu diesen gehe ich einfach besonders gerne. Mit Kaffee-Details verschone ich euch. Ich will euch nur die Orte vorstellen und schlage vor: Geht vorbei und überzeugt euch selbst! (Falls das möglich ist) Die Cafés haben neben sensationellem Kaffee nämlich noch eine Gemeinsamkeit: Sie sind hyper-designed.


Fange ich mit der Kaffeeküche an:


Eiskaffee und ein Brötchen mit Birne und Brie in der Sonne.

Cheesecake, Heidelbeer-Törtchen, Espresso und Latte Macchiato.


Die liebe Nina hat im Belgischen Viertel einen ganz tollan Platz erschaffen. Am liebsten sitze ich in der Kaffeeküche am großen Fenster an der Theke und irgendwie beobachte ich immer lustige Einpark-Versuche. Aber ich bin ja dort wegen des Kaffees. Also: Die Produkte werden sorgfältig von Nina ausgesucht, die auf Herkunft und Nachhaltigkeit achtet. Bestellt wird dann entweder ganz klassisch ein Espresso (fruchtig oder etwas herber) oder etwas mit Milch. Was auf jeden Fall überflüssig wird, ist der Zucker. Der fruchtige Espresso muss tatsächlich nicht mehr gesüßt werden, da er ein so starkes, aber gar nicht zu hartes Aroma in jedem Tropfen vereint. Die Brew-Bar hat's einfach drauf. 
Dazu gibt es einige Kuchen und Snacks. Meine Favoriten: Der Cheesecake und das Brötchen mit Brie und Birne. 
Die Lage im Belgischen Viertel finde ich sehr gut! Irgendwie ist man immer in der Nähe und kann sich den Kaffee mitnehmen oder in der Kaffeeküche das Getränk genießen.

The Coffee Gang
Milchkaffee²

Der Kaffee wird mit verschiedenen Methoden zubereitet.

Die Empfehlung kann ich nur bestätigen: Ohne Zucker probieren.


Zwischen dem Barbarossa- und Zülpicher-Platz hat die Coffee Gang ihr Domizil. Dort machen Micki und Sina die Kaffee-Pause zum Erlebnis. Verschiedene Sorten werden durch verschiedene Methoden zubereitet. Die beiden Profi-Barista beraten dich kurz, ob du etwas fruchtiges oder etwas herbes trinken möchtest. Und dann steht auch schon der Espresso vor dir, der alles vorherige in den Schatten stellt. 
An Qualität wird nicht gespart, denn Qualität hat von der Bohne bis zur Milch einfach alles. Auf den Zuckerdosen auf dem Tisch steht die Empfehlung: Bitte ohne Zucker probieren. Und das sollte auch jeder beherzigen. Zucker ist vollkommen überflüssig.
Wer etwas essen möchte, wird natürlich auch fündig. Paninis, Bananenbrot, Muffins,... für jeden ist etwas dabei. 



Van Dyck:

Der Name ist Programm: Van Dyck!

Das Café hat den Charme des alten Friseut-Salons beibehalten.


In Ehrenfeld, hinten in der Körnerstraße versteckt, befindet sich das Café Van Dyck. Der Name sagt schon alles und nicht nur der Kaffee ist preisgekrönt. In einem alten Friseursalon ist das Café eingezogen und hat den Stil beibehalten. An Hochtischen und Tresen wird der Kaffee in dem minimalistisch gehaltenem Raum getrunken. Doch das Design will von nichts ablenken. Der Kaffee ist "The Shit"!
Wer Van Dyck betritt, fordert hohen Anspruch. Und den bekommt er durch zwei fest im Sortiment verankterte Kaffeesorten und einer wechselnden. Mein Favorit ist mal wieder der fruchtige Espresso(-Macchiato) und wieder ohne Zucker. Das Aroma erfüllt den gesamten Mund und bleibt und bleibt und bleibt... Aber nicht unangenehm. Im Gegenteil. So wie eine Aroma-Bombe.
Natürlich gibt es auch hier Kuchen dazu. Das erste Mal hat mich übrigens der Kuchen zu Van Dyck gelockt - genauer: Die Pop-Up-Bakery war's.

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